Der Autor und Journalist Viktor Funk (* 1978) arbeitete als Politikredakteur mit Schwerpunkt Russland bei der Frankfurter Rundschau und ist seit 2022 für Table.Media. tätig. Sein zweiter Roman „Wir verstehen nicht, was geschieht“ setzte sich anhand der wahren Geschichte eines außergewöhnlichen Paares mit… Weiterlesen ›
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Drei Kurzrezensionen, Edition Körper: „Sonne und Stahl“, „Power Bottom“ und „Frau des Himmels und der Stürme“
Kompakte Eindrücke zu Leseempfehlungen von Wilfried N’Sondé, Yukio Mishima und Evan Tepest.
Panorama: das 23. internationale Literaturfestival Berlin
Im heutigen Beitrag berichte ich über meinen Besuch, meine Eindrücke und Programmhighlights vom diesjährigen ilb Berlin.
Panorama: der literarische Sommer 2023 in Berlin
Im heutigen Beitrag möchte ich die zahlreichen in diesem Sommer in Berlin besuchten literarischen Veranstaltungen und Buch-Events Revue passieren lassen.
Töversche – Hexe – Ikone. Jarka Kubsova: „Marschlande“
Ein aufwühlendes Meisterwerk.
Untermieter des Grauens. Novuyo Rosa Tshuma: „Haus aus Stein“
Tshumas preisgekrönter Debütroman skizziert zugleich das verzerrte und fesselnde Portrait einer fragmentierten Familie und die tragische Geschichte eines von Umbruchszeiten geprägten Landes.
Die Monster sind echt. Layla AlAmmar: „Das Schweigen in mir“
Die Lebensgeschichte, die zwischen den stürmischen Wellen des Gedächtnisgewässers nach und nach sichtbar wird, mutet bereits mit sanften Linien gezeichnet an wie ein unsägliches Ungeheuer.
Häppchen statt Mahlzeit. Min Jin Lee: „Gratisessen für Millionäre“
Ein Roman über den amerikanischen Traum, die knallharte Konkurrenz der New Yorker Unternehmenswelt – und die schicksalhaften Konflikte, die beim Zusammenprall östlicher und westlicher Wertevorstellungen entstehen.
Drei Kurzrezensionen, Edition Weiblich: „Ein Geist in der Kehle“, „Die letzte Frau“ und „Offene Gewässer“
Eine Humoreske in hervorragender Sprache, eine Sammlung mit gefühlsstarker Symbolsprache – und ein Roman, der kräftig ins Herz schneidet.
Leben im Ausnahmezustand. Daniel Schulz: „Ich höre keine Sirenen mehr“
Daniel Schulz reflektiert in diesem Buch die Vorgeschichte, die Auswirkungen und das Ausmaß des Ukrainekriegs im Alltag der dort gebliebenen, kämpfenden Menschen. Eine entsetzliche Landschaft wird mit bewundernswerten Portraits geschmückt.