Warum ist Yanagiharas neuester Roman aus meiner Sicht misslungen?
leseprobe
Anthropologische Schatzkiste. Zora Neale Hurston: „Barracoon“
Barracoon vereint historischen Bericht und Erzählung mittels einer Mischung aus forschenden, erzählenden und essayistischen Teilen.
Bücher sind Superhelden. Anthony Doerr: „Wolkenkuckucksland“
Doerrs neuestem Roman „Wolkenkuckucksland“ wohnt eine unübersehbare Magie inne. Lohnt sich die umfangreiche Lektüre jedoch wirklich?
Panorama. Über Neues, Altes, Geliehenes und Geschenktes: Jahresbilanz 2021
Im letzten Panoramabeitrag dieses Jahres möchte ich mich bedanken, Bilanz ziehen – und einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Die hohe Kunst der Nichtigkeit. Colson Whitehead: „Der Koloß von New York“
Können Whiteheads Texte auch Außenseiter:innen für die Heimatstadt des Autoren begeistern?
Systemkritische Trauerspiralen. Jamaica Kincaid: „Mein Bruder“
„Mein Bruder“ bewegt sich in poetischen Bögen zwischen Memoir, Tagebuch und Roman. Für wen ist diese Lektüre geeignet?
Brustmilch und Gewaltfantasien. Avni Doshi: „Bitterer Zucker“
Welche Tabus bricht „Bitterer Zucker“ – und warum repräsentiert Doshis Protagonistin eine wichtige Position für aktuelle literarische Diskurse?
Messer, Gabel, Schere, Licht… Lucie Faulerová: „Staubfänger“
Lohnt sich diese ungemütliche, ungewöhnliche Lektüre?
Ein Planet ist ein Planet ist ein Planet. Asja Bakić: „Mars“
Was macht dieses skurrile Büchlein so lebensecht?
Montevideanischer Spiegel. Mercedes Rosende: „Falsche Ursula“
Was macht die scheinbar leichte Lektüre auf den zweiten Blick so vielschichtig?