Im neuen Roman „Klopf an dein Herz“ zeigt Nothomb sich von ihrer zärtlichsten Seite – und löst dennoch tiefstes Unbehagen aus.
bücher
Literarische Abenteuer. Ayn Rand: „The Fountainhead“
In welcher Hinsicht kann „The Fountainhead“ als gelungener Roman bezeichnet werden – und welche radikalen Lesarten verbergen sich hinter der Handlung?
Literarische Abenteuer. Mario Vargas Llosa: „Harte Jahre“
Eine turbulente Reise durch Guatemalas Politikgeschichte. Ein fortgeschrittenes Leseerlebnis. Wer kann mithalten?
Die Montagsfrage #123 – Nochmal gelesen – und vollkommen anders?
Diese Woche geht es um wiederholte Lektüren, die Neuentdeckung von bereits gelesenen Büchern, dadurch entstehende Revisionen der eigenen Lesart – und die Konsequenzen einer vollständigen Meinungsänderung.
Die Montagsfrage #122 – Das Herzstück meiner Literatursammlung?
Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Literatursammlungen. Ich verrate euch, wie mein Bücherregal aussieht und welche Teile davon ich unter keinen Umständen aus der Hand geben würde.
Zitateverzehr, 3: Franz Kafka
Warum diese Affinität zu Käfern – und was bedeutete das Adjektiv ‚kafkaesk‘ eigentlich ursprünglich?
Literarische Abenteuer. Der Lesemonat im Rückblick, 10/2020
Im Monatsrückblick lasse ich nochmal die Leseerlebnisse und -Eindrücke der vergangenen Wochen Revue passieren.
Literarische Abenteuer. Der Lesemonat im Rückblick, 09/2020
Im Monatsrückblick lasse ich nochmal die Leseerlebnisse und -Eindrücke der vergangenen Wochen Revue passieren.
Literarische Abenteuer. Joachim B. Schmidt: ‚Kalmann‘
Der Schweizer Autor Joachim B. Schmidt wanderte in 2007 mit seiner Familie nach Island aus und lebt seitdem in Reykjavik. ‚Kalmann‘ (2020) spielt im winzigen Fischerdorf Raufarhöfn, an der nördlichsten Spitze der Halbinsel Melrakkaslétta. Schon vom logistischen Aspekt betrachtet ist dieses Buch also alles andere als ein gewöhnlicher Roman. Doch auch die Geschichte – und vor allem die Titelfigur – hält einiges an Überraschungen bereit.
Literarische Abenteuer. Gabriele Kögl: ‚Gipskind‘
Gabriele Kögls Roman ist brutal und liebenswert, ungewöhnlich und universal zugleich. Emanzipationsgeschichte, Trauerarbeit und sozialkritisches Kommentar – nicht alle dieser Perspektiven sind sofort auffindbar. Lohnt sich das Lesen?