Zur Geburtsstunde der „Literarischen Abenteuer“ fasse ich mir ans Herz und bitte nun um eure Unterstützung.
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Literarische Abenteuer. Ilf und Petrow: „Zwölf Stühle“
Der satirisch-kritische Roman „Zwölf Stühle“ genießt in osteuropäischen Ländern weiterhin einen Kultstatus. Was steckt dahinter?
DiskursDialog, 3.2: Die Struktur des künstlerischen Textes. Die Konstruktionsprinzipien des Textes.
Über strukturelle Transparenz und Authentizität von künstlerischen Texten zur strukturtheoretischen Erklärung des Lesegeschmacks.
Literarische Abenteuer. Buxton und Whiting: „Philosophinnen“
Durch ihre bedeutsame Perspektivenerweiterung geben Buxton und Whiting herausragenden Frauen ihren gebührenden Platz in der Wissenschafts- und Diskursgeschichte.
Literarische Abenteuer. Walter Tevis: „Das Damengambit“
Die Serie genießt ihre Beliebtheit weiterhin. Kann auch die Romanversion überzeugen – oder bleibt sie ein Nachgedanke?
Literarische Abenteuer. Susanne Thomas: „In Zeiten des Tulpenwahns“
Für Freunde düsterer Unterhaltungsromane mit historischem Boden lässt sich an dieser Stelle eine Empfehlung aussprechen. Unglücklicherweise gehöre ich nicht zu dieser Gruppe.
Die Montagsfrage #128 – kontroverse Auffassungen von Autor:innen?
Ein Austausch über Diversität, Toleranz, kontroverse Autor:innen, kritisches Denken und Grauzonen.
Panorama: Auditive Aufmerksamkeit
Im früheren Alltag habe ich sie vollständig ausgeschlossen – und nun bin ich begeistert. Warum sind Audioformate so wichtig?
Literarische Abenteuer. George Orwell: „Farm der Tiere“
Warum gilt dieses als „Märchen“ untertitelte Bändchen von Orwell gerade heute als dringende Lektüre – gar mehr als im Veröffentlichungsjahr 1945?
Die Montagsfrage #66 — Können Autor:innen in mehreren Genres brillieren?
Heute setzen wir uns mit der Endgültigkeit der Genreauswahl von literarisch schaffenden Personen – und den mit der Erkundung neuer literarischer Landschaften verbundenen Risiken – auseinander.