Meine ultimativen Tipps für den preiswertesten Bücherkauf aller Zeiten.
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Zitateverzehr, 5: Jane Austen
Vollständig überbewertet – oder relevanter denn je?
Die Montagsfrage #44 – Sollte man auf Reisen lesen?
Heute geht es ums Reisen innerhalb und außerhalb von fesselnden Lektüren – und die Problematik beim Kombinieren der zwei Aktivitäten miteinander.
Ein Erbe ungesagter Worte. Donatella Di Pietrantonio: „Borgo Sud“
Auch ohne den Vorgänger zu kennen kann der neue Roman gelesen und genossen werden. Doch nicht ohne Mühen und Arbeit.
Wo nur Vernichtung aller Hoffnung bestraft. Ava Farmehri: „Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen“
Wie fühlt es sich an, in einem iranischen Gefängnis auf die Todesstrafe zuzugehen – und welche Familienmitglieder hat die blutjunge Protagonistin wirklich auf dem Gewissen?
…doch den Leser rettet er. Douglas Stuart: „Shuggie Bain“
„Es ist zu viel, Mammy. Ich kann nicht immer der sein, der alle rettet.“
Von A(eneis) bis (K.I.)Z. Katharina Wesselmann: „Die abgetrennte Zunge. Sex und Macht in der Antike neu lesen“
Spätestens wenn ein ausführliches Wissen über die Texte von K.I.Z. die assoziative Schnittfläche betritt und sich intertextuell fließend zu Catulls Lyrik gesellt, hat Wesselmann ihrer Stimme einen vollständig neuartigen Ton verliehen.
Die Montagsfrage #133 – posthume Veröffentlichung unfertiger Manuskripte
Wem gehört das Werk eines verstorbenen Autors und warum?
Die blutende Libido entstellter Weiblichkeit. Leïla Slimani: „All das zu verlieren“
Slimanis Roman schneidet auf emotionaler Bahn tief unter die Haut und entblößt die enorme Gewalt einer bodenlosen Begierde, die sich in zerstörerische Sucht verwandelt.
Literarische Abenteuer. Ilf und Petrow: „Zwölf Stühle“
Der satirisch-kritische Roman „Zwölf Stühle“ genießt in osteuropäischen Ländern weiterhin einen Kultstatus. Was steckt dahinter?