Warum wurde „Heroin Chic“ als einer der wichtigsten Romane des Jahres gelobt – und ist die schwierige Lektüre wahrhaft lesenswert?
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Häresie und Slapstick. Umberto Eco: „Der Name der Rose“
Inwiefern hat der komplexe Roman an Aktualität eingebüßt – und aus welchen Gründen ist der teils rasante, teils meditative Klosterkrimi weiterhin hochgradig empfehlenswert?
Fegefeuer und Blütenstaub. Djaimilia Pereira de Almeida: „Im Auge der Pflanzen“
Faszinierend ist der Nachhall des schlanken Romans, der aufgrund seiner authentischen Gestaltung, sprachlicher Inbrunst und inhaltlicher Intensität außergewöhnlich langlebige Auswirkungen hat.
Die Montagsfrage #81 – Wie stehst Du zu Kurzgeschichten?
Reflexionen zur Evolution meines Leseverhaltens, grundlegender Skepsis und neu gewonnener Begeisterung für Kurzgeschichten.
Panorama, 05/2022: Zeilen, Zeit und Zäsuren
Welche bemerkbaren und unbemerkbaren Zäsuren brachte die verflogene Zeit – und wie schätze ich das vergangene sowie das kommende Lesejahr ein? Dies und viel mehr erfährst Du im folgenden Beitrag.
Blitze im Familienbaum. Yara Nakahanda Monteiro: „Schwerkraft der Tränen“
Wohin führt die Suche der Protagonistin – und warum fällt diese inhaltlich schwere Lektüre schlussendlich unerwartet leicht aus?
Diabolische Diamanten. Fiston Mwanza Mujila: „Tanz der Teufel“
Welche Botschaften verbergen sich hinter der grellen, schwitzenden Schale des neuen Romans – und wem ist „Tanz der Teufel“ wärmstens zu empfehlen?
Das Antike Internet. Irene Vallejo: „Papyrus“
Kann die ansteckende Leidenschaft der Autorin bis zum Schluss der üppigen Lektüre fesseln?
Überleben und Erinnern. Clint Smith: „Was wir uns erzählen“
Smiths Monografie ist aussagekräftig, aufwühlend und revolutionär. Inwiefern müssen Lesende sich diese intensive Erfahrung jedoch eigenständig erarbeiten?
Schrödingers Stammbuch. Keiichirō Hirano: „Das Leben eines Anderen“
An welchen Stellen punktet die existenzialistische Detektivgeschichte hoch – und warum entstehen dennoch Komplikationen bei der Lektüre?