Geschichten, Kolumnen, Reportagen, Gedichte und Cartoons – vom Text zum Bild zur Karikatur sind in diesem Büchlein alle denkbaren Formen des Lustigen auffindbar.
Rezensionen
Ausführliche Analysen zeitgenössischer und klassischer Literatur.
Jahreshighlights 2022: Belletristik
Meine Top 12 der gelesenen belletristischen Werke aus dem Lesejahr 2022.
Jahreshighlights 2022: Sachbuch
Fünf Monografien und Sammelbänder, die mich im Lesejahr 2022 besonders beeindruckt und bereichert haben.
Sucht weiter! Martina Clavadetscher: „Vor aller Augen“
Mit einer breit gefächerten Auswahl an Geschichten und mit sorgfältigen Strichen gezeichneter Sprache reiht sich Clavadetscher in die wichtigsten Diskurse unserer Zeit.
Drei Kurzrezensionen, Edition Liebe: „Elizabeth Finch“, „Meine Mutter sagt“ und „Gib ihnen, wovon sie träumen“
Drei Romane, die sich zwar als Liebesgeschichten beschreiben lassen – doch je sehr besondere Themen und spannende Komplexitäten zu Tage bringen.
Panorama der Unmenschlichkeit . André Krischer und Barbara Stollberg-Rilinger: „Tyrannen“
Von Caligula bis Putin werden zwanzig kontroverse Herrscher*innen der Weltgeschichte in chronologischer Reihenfolge unter die Lupe genommen.
Die Wilde Jagd. Olga Tokarczuk: „Gesang der Fledermäuse“
Aus welchen Gründen gilt „Gesang der Fledermäuse“ als bis dato aussagekräftigster Roman der talentierten Autorin?
Drei Kurzrezensionen, Edition Kurzform: „Nachmittage“, „Batseba“ und „Noon“
Eine obszöne und scharfsinnige Adaption, eine misslungene Reproduktion – und ein Meisterstück eklektischer Experimentalliteratur.
Aufbruch – Ausbruch – Bruch. Leïla Slimani: „Schaut, wie wir tanzen“
Welche komplexen Dynamiken untersucht Teil zwei – und wo knüpft die fesselnde Geschichte am ersten Teil an?
Ohne Mais und ohne Hoffnung. Juan Gómez Bárcena: „Auch die Toten“
Bárcenas neuester und üppigster Roman behandelt fünfhundert Jahre Kolonialgeschichte. Welche historischen und existenzialistischen Wahrheiten birgt dieser hochkomplexe Text?