„Die Stadt“ ist ein absoluter Klassiker der ukrainischen Literatur. Lohnt sich die Neuentdeckung dieses üppigen Schmökers?
buchkritik
Hexen in Wedding. Katja Kullmann: „Die Singuläre Frau“
Warum ist Kullmanns fünftes Buch trotz Diskrepanzen in Struktur und Inhalt eine absolute Leseempfehlung?
Planeten und Polaroids. Walter Tevis: „Der Mann, der vom Himmel fiel“
Auf welche Art und Weise gelingt es Tevis bekannte Facetten der Conditio humana in eine hochgradig scharfsinnige – und vollständig abgefahrene – Perspektive zu setzen?
Zwischen Teufeln und Flammen. Catalin Dorian Florescu: „Der Feuerturm“
Kann Florescus neuester Roman über eine rumänische Feuerwehrdynastie auf historischer sowie figurenpsychologischer Ebene punkten?
Panorama: Sachbuchrückschau, 1/2022
Das bisherige Lesejahr 2022 brachte einen beeindruckend hohen Anteil an Sachbüchern mit sich – die allerdings ambivalente Eindrücke hinterlassen haben.
Anatomie der Zerstörung. Nino Haratischwili: „Das mangelnde Licht“
Aus welchen Elementen setzt sich das umfangreiche historische Panorama zusammen – und was macht diese schwere Kost so lesenswert?
Eingemauerte Schreie. Bettina Wilpert: „Herumtreiberinnen“
Welche entsetzlichen Wahrheiten offenbart Wilperts neuer Roman – und wie webt die Autorin drei zeitlich weit entfernte Erzählebenen hauteng ineinander?
Panorama, 05/2022: Zeilen, Zeit und Zäsuren
Welche bemerkbaren und unbemerkbaren Zäsuren brachte die verflogene Zeit – und wie schätze ich das vergangene sowie das kommende Lesejahr ein? Dies und viel mehr erfährst Du im folgenden Beitrag.
Blitze im Familienbaum. Yara Nakahanda Monteiro: „Schwerkraft der Tränen“
Wohin führt die Suche der Protagonistin – und warum fällt diese inhaltlich schwere Lektüre schlussendlich unerwartet leicht aus?
Diabolische Diamanten. Fiston Mwanza Mujila: „Tanz der Teufel“
Welche Botschaften verbergen sich hinter der grellen, schwitzenden Schale des neuen Romans – und wem ist „Tanz der Teufel“ wärmstens zu empfehlen?